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Top 10 FAQ Laminatboden

Trägerplatten

Als Trägerplatten gelten alle Arten von Holzwerkstoffplatten wie Span-, HDF- oder OSB-Platten, die Beschichtungswerkstoffe tragen. Beispielsweise Laminat oder Furnier gelten als Beschichtungswerkstoffe, da diese in verschiedenen Schichten aufgebaut werden. Im Bereich der Laminatherstellung werden hauptsächlich HDF-Platten als Trägerplatten verwendet.

Trägerplatten in der Übersicht

  • HDF-Platten: „Hochdichte Faserplatten“ verfügen über eine Dichte von mehr als 800 kg/m3 und dennoch einer sehr geringen Materialstärke, was sie zum idealen Trägermaterial für Laminatböden macht.
  • Spanplatten: Spanplatten werden auch Flachfaserplatten genannt und verfügen über eine Dichte von 550 bis 750 kg/m3. Spanplatten sind HDF-Platten schon wegen ihrer geringen Dichte unterlegen.
  • OSB-Platten: Diese Platten sind ursprünglich ein Abfallprodukt der Furnier- und Sperrholzindustrie. Diese Platten weisen eine höhere Biegefestigkeit auf als Spanpressplatten, jedoch haben sie keine Vorteile gegenüber der HDF-Platte.

HDF-Trägerplatten als Trägermaterial für Laminatboden

Bei der Herstellung von Logoclic-Laminat werden HDF-Platten mit Stärken von 6 bis 8 Millimeter verwendet. Die Trägerplatten der Clicklaminate werden durch Zugabe eines höheren Leimanteils bei der Verpressung der Platten quellarm hergestellt. Bei Laminat mit Klicksystem muss nicht verleimt werden, daher ist ein höherer Schutz vor Feuchtigkeit im Bereich der Fugen notwendig.

Informieren Sie sich zum technischen Aufbau und werfen Sie auch einen Blick auf die Verlegeanleitung für Laminat von Logoclic.

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