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Warum Dehnfuge bei Laminat?

Dehnfugen werden auch oft als Bewegungsfuge, Dehnungsfuge oder Dilitationsfuge bezeichnet. Sie dienen dafür, eventuelles Quell- oder Schwindverhalten von Laminatboden bei größeren Bodenflächen auszugleichen. Belägen wie Parkett oder Laminat können sich bei Temperaturschwankungen oder Änderungen der Luftfeuchtigkeit ausbreiten (quellen) oder zusammenziehen (schwinden). Diese eventuellen Änderungen werden durch eine Dehnfuge an Türstöcken, Zimmerübergängen oder zur Wand ausgeglichen. Die Dehnfuge beträgt in etwa die Materialstärke – idealerweise rund 12 Millimeter.
Bei besonders großen Laminatflächen - etwa ab einer Länge oder Breite von acht Metern - sollte eine zusätzliche Dehnfuge in der Mitte des Raumes eingeplant werden, um hier eine Wellenbildung zu verhindern.

Holz lebt

Laminat von LOGOCLIC ist ein umweltfreundlicher Bodenbelag, denn er besteht zu 90 Prozent aus Holz. Daher kann Laminat ebenso quellen oder schwinden. Je nach Temperatur schwindet oder quillt Holz mit der Zeit – deswegen benötigt Holzboden ab einer gewissen Fläche eine Dehnfuge. Die Unterschiede dabei:

  • Naturholz schwindet und quillt je nach Richtung bis zu 10 %

  • Laminat schwindet und quillt je nach Richtung max. + 0,1 %

Die Dehnfuge optisch verdecken

Damit die Dehnfuge unsichtbar wird, gibt es verschiedene Möglichkeiten: Überbrücken Sie die unschöne Füge mittels Sockelleisten an der Wand, durch Übergangsprofile im Übergang zu anderen Bodenbelägen oder mit Rohrmanschetten an sichtbaren Rohren und Leitungen. 

Eine umfassende Auswahl an Laminatboden sowie das passende Laminat Zubehör von LOGOCLIC finden Sie in allen Bauhaus Fachcentren.

Anpassungsprofile für Dehnfugen

Weitere Fragen zum Thema:

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