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Top 10 FAQ Laminatboden

Schwimmende Verlegung

Die Verlegung von Laminatboden ist dank des Klicksystems kinderleicht. Es ist kein Handwerker nötig – Sie können das Laminat schnell und einfach selbst im gewünschten Raum verlegen. Laminat wird schwimmend verlegt. Das bedeutet, dass der Bodenbelag nicht durch Kleber oder Schrauben fixiert wird und keinerlei Kontakt zu Wänden oder dem Untergrund hat. Und dennoch liegt das Laminat stabil am Boden und auch die Fugen rutschen nicht auseinander. Warum das so ist, erklären wir Ihnen im Folgenden.

Schwimmende Verlegung von Laminatboden – wie hält das?

Früher wurde Laminatboden oder auch Parkettboden geklebt. Dank der heutigen Klicksysteme ist das nicht mehr nötig. Die einzelnen Laminatpaneele werden einfach ineinander „geklickt“ und rutschen daher nicht auseinander. Zudem hält der Boden durch sein Eigengewicht und die auf die Fläche wirkenden Reibungskräfte am Untergrund. Ebenso kommt das Laminat nicht mit dem Untergrund in Kontakt, da eine Trittschalldämmung und die darunterliegende PE-Folie als Zwischenschichten dienen. Und auch zur Wand hin besteht ein Abstand: Diese Dehnfugen sind notwendig, um dem Laminatboden Spiel zu lassen, damit in Fällen von Aufquellungen keine Schäden im Laminatboden entstehen.

Schwimmende Verlegung verhindert Trittschall

Stellen Sie sich vor, das Laminat würde direkt am Untergrund und an den Wänden verlegt werden. Dann würde sich jeglicher Schall, der durch das Betreten des Bodens entsteht, über die Wände in umliegende Räume verbreiten. Durch die schwimmende Verlegung und die zusätzliche Trittschalldämmung werden diese Geräusche minimiert und verhindert.

Lesen Sie vor Verlegung die Verlegeanleitung vom Hersteller. Werfen Sie auch einen Blick auf das Sortiment an Dämmunterlagen von Logoclic.

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