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Top 10 FAQ Laminatboden

Imprägnierung

Damit Feuchtigkeit dem Laminatboden keinen Schaden zufügen kann, muss das Trägermaterial, das aus Holzwerkstoff besteht, imprägniert werden. Das bedeutet, dass das Trägermaterial gegen Feuchtigkeit versiegelt wird. Diese Imprägnierung passiert bei der Herstellung durch die Erhöhung der Harzanteile sowie der Zugabe von Hydrophobierungsmitteln, wie zum Beispiel Wachse oder Paraffin.

Zusätzlich zur Imprägnierung: Fugenversiegelung bei Laminat

Um auch beim Gebrauch von Laminat eindringende Feuchtigkeit und daraus resultierende Schäden zu verhindern, können die Paneelfugen bei der Verlegung mittels Leim oder ClickguardTM versiegelt werden. Leim übernimmt dabei eine Doppelfunktion: Er klebt und versiegelt zugleich. Der Vorteil von Clickguard als zusätzliche Versiegelung liegt darin, dass der Boden nicht verklebt wird und somit ein Rückbau möglich ist.

Ist eine nachträgliche Imprägnierung des Laminatbodens empfehlenswert?

Nach der Verlegung des Laminatbodens ist eine zusätzliche Imprägnierung nicht sinnvoll. Im Gegensatz zu Parkett ist die Oberfläche von Laminatboden glatt und durch das mit Melaminharz getränkte Overlay feuchtigkeitsresistent. Das hat zur Folge, dass Pflegemittel und Imprägnierungen an dieser Stelle nicht eindringen können. Sie bilden einen Film auf der Laminatoberfläche, lassen sich schwer entfernen und zudem entstehen unschöne Schlieren.

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