Inhalt:

Top 10 FAQ Laminatboden

Untergrundfeuchte

Untergrundfeuchte ist auf lange Sicht ein Problem für den Laminatboden, denn es kann zu Aufquellungen im Laminat führen. Daher sollte bereits vor der Verlegung sichergestellt sein, dass der Untergrund keinerlei Feuchtigkeit aufweist. Zudem hilft eine Dampfsperre vor aufsteigender Feuchtigkeit.

Wann kann Untergrundfeuchte entstehen?

Vor allem bei mineralischen Untergründen wie Estrich oder Beton, die selbst aus Wasser bestehen, muss immer mit aufsteigender Untergrundfeuchtigkeit gerechnet werden. Denn unter bestimmten klimatischen Bedingungen kann es passieren, dass sich aufsteigender Wasserdampf als Tauwasser niederschlägt und dann in den Laminatboden eindringt. Die Folgen? Aufquellungen, Wellenbildung und Schäden im Laminat.

Ermittlung von Untergrundfeuchte

Ob der Untergrund noch feucht ist oder nicht, das lässt sich mit Hilfe eines CM-Messgeräts ermitteln. Übersteigt der Feuchtigkeitswert 4 Prozent, so sollten Sie Maßnahmen zur Trocknung des Untergrundes ergreifen und mit der Verlegung des Laminats warten.

Vermeiden von Schäden durch Untergrundfeuchte

Eine Dampfsperre verhindert, dass Feuchtigkeit in den Laminatboden eindringen kann. Vor allem bei mineralischen Untergründen muss eine Dampfsperre verlegt werden, bei anderen Untergründen ist eine Dampfsperre oder Dampfbremse empfehlenswert. Bei Untergründen aus Holz wie zum Beispiel Holzspanplatten oder alte Dielen bedarf es keiner Dampfsperre. Werfen Sie einen Blick auf das Produktsortiment und das Zubehör von Logoclic – die PE-Folie eignet sich ideal als Dampfsperre.

« zurück zur Übersicht


nach Oben