Verlegung von LOGOCLIC® Parkett
Maßnahmen vor der Verlegung:
Die Pakete dürfen erst unmittelbar vor der Verlegung geöffnet werden. Während der Wintermonate sollen die zu verlegenden Elemente im ungeöffneten Originalpack der Verlegetemperatur von ca. 18 °C angepasst werden.
Wichtig: Prüfen Sie vor dem Verlegen bei Tageslicht die Elemente auf erkennbare Fehler oder Schäden sowie auf Farbe und Struktur. Um eine gleichmäßige Verteilung des Sortierbildes in der verlegten Fläche zu erreichen, empfehlen wir, die Verlegung gleichzeitig aus mehreren Paketen durchzuführen. Bereits verlegte Ware ist von derartigen Reklamationsansprüchen ausgeschlossen. Elastische und textile Bodenbeläge müssen restlos entfernt werden.
Verlegerichtung:
Die Verlegerichtung orientiert sich meist nach der Hauptlichtquelle im Raum, z.B. Terrassenfenster. Die Elemente sollten längs des einfallenden Lichtes verlegt werden. Die Raumproportionen können aber durch die geschickte Wahl der Verlegerichtung betont werden. Kleine Räume erscheinen durch Verwendung von hellen Holzarten größer. Bei der schwimmenden Verlegung darf die Länge bzw. Breite des zu verlegenden Bodens 10 m nicht überschreiten. Bei Verlegung über 10 m Raumlänge bzw. Raumbreite müssen Dehnungsprofile eingebaut werden.
- Achten Sie in schmalen Flurbereichen immer auf eine längslaufende Verlegerichtung.
- Bei T-, L- oder U-förmigen Grundrissen ist eine Trennung der einzelnen Teilflächen entsprechend der Raumform mit geeigneten Profilsystemen durchzuführen.
Im gewerblich/öffentlichen Bereich empfehlen wir die vollflächige Verklebung. Fordern Sie bitte unsere spezielle Verlegeanleitung zur vollflächigen Verklebung bei Ihrem Vertragspartner an. Parkett mit aufkaschierter Dämmunterlage ist nicht für die vollflächige Verklebung geeignet.
Feuchteprüfung:
Der Unterboden muss auf Verlegereife mit geeigneten Messgeräten (CM–Messgerät) fachgerecht überprüft werden.
Grenzfeuchtigkeitsgehalt ohne Fußbodenheizung: Zement-, Zementfließestrich ≤ 2,0 CM-(Masse) %; Calciumsulfat-, Calciumsulfatfließestrich ≤ 0,5 CM-(Masse) %
Grenzfeuchtigkeitsgehalt mit Fußbodenheizung: Zement-, Zementfließestrich ≤ 1,8 CM-(Masse) % Calciumsulfat-, Calciumsulfatfließestrich ≤ 0,3 CM-(Masse) %
Beachten Sie bitte die vorbereitenden Maßnahmen zur „Verlegung auf Fußbodenheizung“ in dieser Verlegeanleitung bzw. auf unserer Homepage. Grundsätzlich muss vor Verlegung das unterschriebene „Protokoll zum Belegreifheizen des Estrichs“ – durch den Auftraggeber ausgehändigt – vorliegen.
Verlegung auf Fußbodenheizung:
Bei Verlegung auf Fußbodenheizung muss der Estrich nach DIN 18353 hergestellt sein. Beachten Sie bitte vor der Verlegung, dass die Fußbodenheizung entsprechend der DIN EN 1264 und DIN 4725 erstellt und belegreif geheizt wurde. Ein detailliertes Merkblatt fordern Sie bitte bei Ihrem Fachhändler an.
Verlegeanleitung DROP
Unbedingt vor der Verlegung sorgfältig und vollständig durchlesen!
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Verlegewerkzeug: Schlagklotz, Abstandskeile, Bleistift; zum Absägen genügt eine einfache Handsäge. -
Grundsätzlich ist bei Estrichen und bei Verlegung auf Fußbodenheizung eine 0,2 mm starke PE-Folie auszulegen. Diese soll im Stoßbereich 30 cm überlappen. Anschließend die Folie im Wandbereich hochziehen und nach der Sockelleistenmontage an der Oberkante abtrennen. -
Zur Trittschalldämmung und zum Ausgleich kleiner Unebenheiten wird eine 2 mm dicke Korkdämmunterlage bündig ausgerollt. Alternative Dämmunterlagen finden Sie in unserem Zubehörangebot. Bitumenpappe und Teppichboden eignet sich nicht zur Trittschalldämmung. Parkettboden mit aufkaschierter Dämmunterlage ist für eine volllflächige Verklebung nicht geeignet. -
Federseite / Nutseite -
In der rechten Raumecke beginnend, wird das erste Element verlegt und mit Keilen fixiert (Dehnungsabstand zur Wand 10–15 mm). Die Elemente werden stets mit der Federseite zur Wand verlegt. -
Die weiteren Elemente der ersten Reihe werden stirnseitig mit leichtem Druck in die Verbindung eingeklappt. Achten Sie darauf das zu verlegende Element bis an die Kante des bereits verlegten Elements heran zu führen. -
Das letzte Element der ersten Reihe wird, unter Berücksichtigung eines stirnseitigen Dehnungsabstandes von 10–15 mm zur Wand, zugeschnitten und eingefügt. Mit dem Reststück der ersten Reihe wird in der nächsten wieder begonnen. Dadurch wird der Verschnitt erheblich reduziert. Beachten Sie: stirnseitiger Versatz mindestens 50 cm. -
Die weiteren Elemente werden dielenweise verlegt. Dazu werden die Dielen zuerst längsseitig mit leichtem Druck in die Verbindung eingedreht und strinseitig eingeklappt. -
Für aus dem Boden herausragende Heizungsrohre werden in die Elemente Öffnungen (Größe abhängig vom jeweiligen Heizungsrohr und unter Berücksichtigung des erforderlichen Dehnungsabstands) gebohrt und gesägt. -
Zur Einhaltung des Dehnungsabstandes muss bei Türübergängen stets ein geeignetes Profilsystem eingesetzt werden. Dies gilt auch, wenn im angrenzenden Raum der gleiche Boden verlegt werden soll. In diesem Fall ist für die Einhaltung der Dehnungsfuge ein Übergangsprofil einzusetzen. In der Schiene ist ein Dehnungsabstand von ca. 5 mm einzuhalten. Grundsätzlich müssen Holztürstöcke in Parkettelementdicke mit einer Feinsäge abgeschnitten werden, damit das Parkett eine Dehnungsmöglichkeit hat. -
Die Elemente der letzten Reihe werden an der Längsseite unter Berücksichtigung eines Dehnungsabstandes von 10–15 mm zugeschnitten und eingepasst. -
Nach der Verlegung unbedingt die Abstandskeile entfernen. Sockelleisten (mit und ohne Clip-System montierbar) werden an der Wand befestigt – fertig.
Verlegeanleitung Loc
Unbedingt vor der Verlegung sorgfältig und vollständig durchlesen!
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Verlegewerkzeug: Schlagklotz, Abstandskeile, Montageeisen, Hammer (mindestens 800 g), Bleistift; zum Absägen genügt eine einfache Handsäge. -
Grundsätzlich ist bei Estrichen und bei Verlegung auf Fußbodenheizung eine 0,2 mm starke PE-Folie auszulegen. Diese soll im Stoßbereich 30 cm überlappen. Anschließend die Folie im Wandbereich hochziehen und nach der Sockelleistenmontage an der Oberkante abtrennen. -
Zur Trittschalldämmung und zum Ausgleich kleiner Unebenheiten wird eine 2 mm dicke Korkdämmunterlage bündig ausgerollt. Alternative Dämmunterlagen finden Sie in unserem Zubehörangebot. Bitumenpappe und Teppichboden eignet sich nicht zur Trittschalldämmung. -
Federseite / Nutseite -
In der rechten Raumecke beginnend, wird das erste Element verlegt und mit Keilen fixiert (Dehnungsabstand zur Wand 10–15 mm). Die Elemente werden stets mit der Federseite zur Wand verlegt. -
Die weiteren Elemente der ersten Reihe werden stirnseitig mit Hammer und Schlagklotz waagrecht eingeklickt. -
Grundsätzlich ist zur einwandfreien Verlegung der Elemente im Stirnbereich ein elementübergreifender Anschnitt im Längskantenbereich zu verwenden. -
Das letzte Element der ersten Reihe wird, unter Berücksichtigung eines stirnseitigen Dehnungsabstandes von 10–15 mm zur Wand, zugeschnitten und mit dem Montageeisen eingefügt. Mit dem Reststück der ersten Reihe wird in der nächsten wieder begonnen. Dadurch wird der Verschnitt erheblich reduziert. Beachten Sie: stirnseitiger Versatz mindestens 50 cm. -
Die weiteren Elemente werden dielenweise verlegt. Dazu werden die Dielen zuerst längsseitig mit leichtem Druck in die Verbindung eingedreht. -
Bei Bedarf mit Schlagklotz leicht nachklopfen. -
Anschließend wird das Element stirnseitig mit Hammer und Schlagklotz bzw. im Wandbereich mit Montageeisen mit dem rechts angrenzenden Element waagrecht zusammengeklickt. -
Für aus dem Boden herausragende Heizungsrohre werden in die Elemente Öffnungen (Größe abhängig vom jeweiligen Heizungsrohr und unter Berücksichtigung des erforderlichen Dehnungsabstands) gebohrt und gesägt. -
Zur Einhaltung des Dehnungsabstandes muss bei Türübergängen stets ein geeignetes Profilsystem eingesetzt werden. Dies gilt auch, wenn im angrenzenden Raum der gleiche Boden verlegt werden soll. In diesem Fall ist für die Einhaltung der Dehnungsfuge ein Übergangsprofil einzusetzen. In der Schiene ist ein Dehnungsabstand von ca. 5 mm einzuhalten. Grundsätzlich müssen Holztürstöcke in Parkettelementdicke mit einer Feinsäge abgeschnitten werden, damit das Parkett eine Dehnungsmöglichkeit hat. -
Die Elemente der letzten Reihe werden an der Längsseite unter Berücksichtigung eines Dehnungsabstandes von 10–15 mm zugeschnitten und eingepasst. -
Nach der Verlegung unbedingt die Abstandskeile entfernen. Sockelleisten (mit und ohne Clip-System montierbar) werden an der Wand befestigt – fertig.