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Top 10 FAQ Laminatboden

HDF (High Density Fibreboard oder Hochdichte Faserplatte)

HDF bedeutet „high density fibreboard“ oder „hochdichte Faserplatte“. Dabei handelt es sich um eine Holzwerkstoffplatte, die unter Druck und Hitze aus mit Leim getränkten Holzfasern hergestellt wird. HDF-Trägerplatten werden zum Großteil für Laminatböden verwendet. Im Gegensatz zu Spanplatten und MDF-Platten besitzen HDF-Platten eine höhere Dichte und sind somit bestens als Material für Laminatboden geeignet.

HDF bestens als Trägermaterial für Laminat geeignet

Als Trägermaterial für Laminatboden wird meistens HDF verwendet. Das hat mehrere Gründe.

  • durch die geschlossene Oberfläche können HDF-Platten direkt kaschiert, bedruckt, furniert oder lackiert werden
  • durch die hohe Dichte besitzen HDF-Platten eine bessere Biege und Querzugfestigkeit
  • das Quellverhalten ist besser als bei beispielsweise Spanplatten
  • trotz der hohen Belastung, die bei HDF-Platten möglich ist, verfügen die Platten über eine geringere Materialstärke
  • HDF-Platten weisen eine Dichte von mehr als 800 kg/m3 auf

HDF – das Herz des Laminatbodens

Die HDF-Platte bildet das Trägermaterial, auf dem die anderen Laminatschichten angebracht werden. Das Overlay bildet die oberste Schicht und somit die Schutzschicht des Bodens. Darunter befindet sich das Dekorpapier, das dem Laminatboden sein Aussehen verleiht. Diese beiden Schichten werden unter Druck und Hitze auf das Trägermaterial, die HDF-Platte gepresst. Der Gegenzug als unterste Schicht sorgt für den Spannungsausgleich der einzelnen Schichten. Bei Logoclic finden Sie bei einigen Böden noch andere Schichten wie eine integrierte Schalldämmung sowie ein Anti-Statik-Papier.

Informieren Sie sich über den technischen Aufbau von Laminatboden und über die Vorteile, die der Bodenbelag von Logoclic mit sich bringt.

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