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Top 10 FAQ Laminatboden

Untergrundebenheit

Die Untergrundebenheit ist eine Anforderung an den Untergrund eines Laminatbodens. Denn weist ein Untergrund eine zu große Differenz pro Laufmeter auf, kann das Schäden im Laminatboden zur Folge haben. Die Ebenheit des Untergrundes lässt sich am besten mittels Richtscheit oder mittels einer langen Wasserwaage ermitteln.

Erlaubte Untergrundunebenheit bei Laminatboden

Eine minimale Unebenheit im Untergrund ist oftmals unvermeidbar. Daher liegen Unebenheiten in der Oberfläche unter 3 Millimeter pro laufenden Meter (nach DIN 18202) innerhalb der Akzeptanz.

Schäden wegen Untergrundunebenheit? Muss nicht sein.

Damit Sie Schäden im Laminatboden vermeiden, beseitigen Sie bereits vor der Laminatverlegungen mögliche Schadensverursacher im Untergrund. Differenzen von mehr als 3 Millimetern müssen abgeschliffen oder verspachtelt werden. Entfernen Sie zudem vor dem Verlegen jeglichen Schmutz auf dem Untergrund wie zum Beispiel Steine, Putzreste oder Holzspäne, damit diese nicht in die Laminatfugen geraten oder Unebenheiten am Untergrund bilden.

Dämmunterlagen zum Ausgleich von Unebenheiten

Einige Dämmunterlagen von Logoclic haben neben der Funktion als Trittschalldämmung auch die, Unebenheiten auszugleichen. Durch spezielles Material werden Unebenheiten „ausgepolstert“, wodurch ein ebener Untergrund entsteht. Werfen Sie einen Blick auf die Dämmunterlagen von Logoclic und wählen Sie das passende Zubehör für Ihren Laminatboden.

 

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