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Verlegeanleitungen

Verlegesysteme für Laminat

Schnelle und sichere Verlegung
Laminat Verlegeanleitung Logoclic Profilierung - Laminatboeden verlegen - Laminat Verlegung Duoclic - Laminatboeden, Parkette, Decken- & Wandpaneele
Logoclic Profilierung Logoclic Profilierung Duoclic

Verlegeanleitung für Laminatboden

Laminat-Verlegung mit Clic-System

Vollständige Laminat-Verlegung mit Clic-System (PDF | 3,18 mb)

Verlegeanleitung für folgende Produkte:

Terra, Silentos, Rustico, Classico, Vinto, Ambienta, Elegancia

Fußbodenheizung

Dieser Laminatboden ist für die Verlegung auf einer wasserbetriebenen Fußbodenheizung geeignet. Eine gesonderte Verlegeinformation für Fußbodenheizungen lassen Sie sich bitte bei Ihrem Händler aushändigen. Die Verlegung auf elektrisch betriebenen Fußbodenheizungen ist nicht zulässig.

Reinigung und Pflege

  • Nicht haftenden Schmutz durch Kehren oder mit einem für Hartböden geeigneten Staubsauger entfernen
  • Trittspuren und Schmutz mit gut ausgewrungenem tropffreien Tuch wischen
  • Stehende Nässe ist unter allen Umständen zu vermeiden! Besondere Vorsicht gilt, bei auf dem Laminat stehenden Blumentöpfen, Vasen u.a. Benutzen Sie hierbei einen wasserundurchlässigen Untersatz.
  • Hartnäckige Verunreinigungen mit geeignetem Reinigerspray oder Aceton punktuell bearbeiten und entfernen
  • Für die laufende Unterhaltsreinigung verwenden Sie bitte eine herkömmliche Wischpflege.
  • Allzweckreiniger, Politur und Reiniger mit Pflegezusätzen wie Wachs, Öl o. a. sind nicht zulässig!
  • Im Eingangsbereich verwenden Sie bitte eine ausreichend große Schmutzfangmatte

Achtung:

Schützen Sie Ihren Boden vor Kratzern oder Eindrücken! Möbelfüße aus Holz, Metall oder Kunststoff müssen mit Filzgleitern versehen werden. Bürostühle nur mit weichen Stuhlrollen (DIN 68131) verwenden oder eine handelsübliche Schutzmatte unterlegen. Unter Berücksichtigung dieser Hinweise, erhöhen Sie die Werterhaltung Ihres Laminatbodens und haben Anspruch auf die volle Gewährleistung.

Vor dem Verlegen unbedingt beachten!

Verlegeanleitung bitte zuerst komplett durchlesen! Halten Sie sich genau an diese Anweisungen, um die vollen Gewährleistungs- und Garantieansprüche zu behalten. Überprüfen Sie die Paneele bei guten Lichtverhältnissen auf Mängel. Bei verarbeiteten Paneelen können Sie keine Reklamationsansprüche mehr geltend machen. Beachten Sie, dass dieser Laminatboden nicht geeignet ist für Nassräume, wie z.B. Bad und Sauna.

Vorbereitung:

  • Bitte lagern Sie die Pakete 48 Stunden vor der Verlegung unter gleichen klimatischen Bedingungen, wie bei der Verlegung.
  • Wichtige Voraussetzung für den Einbau und eine lange Werterhaltung des Laminatbodens ist ein Raumklima mit ca. 20°C und einer relativen Luftfeuchtigkeit von 50-70%.
  • Der Unterboden muss absolut eben, trocken, sauber und tragfähig sein.
  • Bodenunebenheiten von mehr als 3mm auf 1m müssen fachgerecht ausgeglichen werden.
  • Bei der Verlegung auf mineralischen Untergründen, wie z.B. Beton, Zementestrich, Anhydritestrich und Steinfliesen u. a. muss eine Feuchtigkeitsmessung erfolgen.
    Folgende Restfeuchtigkeit darf der Estrich vor der Verlegung nicht überschreiten:
    Zementestrich; mit Fubo-Heizung < 1,8% CM; ohne Fubo-Heizung < 2,0% CM Anhydritestrich; mit Fubo-Heizung < 0,3% CM; ohne Fubo-Heizung < 0,5% CM
  • Teppichboden ist keine geeignete Unterlage und somit vor der Verlegung zu entfernen!
  • Laminatfussboden wird schwimmend verlegt und darf nicht auf den Unterboden geklebt, genagelt oder auf andere Weise (z.B. mittels Türstopper) fixiert werden!
  • Es empfiehlt sich, die Paneele vor der Verlegung nach dem gewünschten Maserungsverlauf und ggf. nach Farbnuancen zu sortieren.
  • Verarbeiten Sie geöffnete Pakete unverzüglich!

Zur Montage benötigen Sie:

Trittschallunterlage, PE-Folie, Abstandskeile, Schlagklotz, Montagehilfe, Zugeisen, Säge, Hammer (mind. 300 g), Bleistift, Zollstock Bei Bedarf: Clickguard™, Weißleim D3, Fugendichtmasse

Verlegung

Es bieten sich Ihnen je nach Einsatzbereich drei Verlegemöglichkeiten:

  • A Die leimlose und schnelle Verlegung.
  • B Die Verlegung mit Clickguard™ Clickguard™ schützt den Boden dauerhaft gegen Feuchtigkeitseinwirkung von oben. Der Boden kann wieder aufgenommen werden und neu verlegt werden.
  • C Die Verlegung mit Leim gibt ebenfalls dauerhaften Schutz gegen Feuchtigkeit, die Arbeit ist jedoch aufwendiger und eine Demontage für eine eventuelle Zweitverlegung des Bodens ist nicht mehr möglich.

  1. Vor der Verlegung auf mineralischen Unterböden muss unbedingt eine geeignete Dampfbremsfolie (PE-Folie) zum Schutz gegen Feuchtigkeit wannenartig verlegt werden. Die Bahnen 20cm überlappen lassen und mit Klebeband fixieren. Bei Holzuntergrund darf keine PE-Folie verlegt werden.
  2. Verwenden Sie bitte zur Trittschalldämmung eine 1,2mm PE-Schaumfolie oder eine andere geeignete Unterlage 3mm. Verlegen Sie die Bahnen in der gleichen Richtung wie die Paneele.
  3. Bei nicht geradlinigen Wänden übertragen Sie bitte den Wandverlauf auf die erste Paneelreihe und sägen Sie die Paneele entsprechend nach. Messen Sie vor der Verlegung auch die Raumtiefe. Sollte die letzte Paneelreihe eine Breite von weniger als 5cm aufweisen, müssen Sie das zur Verfügung stehende Restmaß gleichmäßig auf die erste und die letzte Paneelreihe aufteilen, so dass beide Reihen mit der gleichen Paneelbreite zugeschnitten werden. Halten Sie unbedingt einen 12-15mm Randabstand zur Wand, zu Heizungsrohren, Pfeilern, Türstoppern etc. ein, den Sie mit Abstandskeilen fixieren. Bei Verlegeflächen mit mehr als 8m Länge bzw. Breite, sind Dehnungsfugen (min. 2cm Breite) erforderlich. Beachten Sie dies auch bei einer raumübergreifenden Verlegung. Hier müssen die Flächen im Türzargenbereich unterbrochen werden. Bewegungsfugen können mit entsprechenden Profilen fachgerecht abgedeckt werden. Empfehlung: Verlegen Sie die Paneele in Längsrichtung zur Hauptlichtquelle.
  4. Beginnen Sie die Verlegung in der linken Raumecke. Das erste Paneel mit der Federseite zur Wand legen und mit Abstandhalter den Randabstand sichern. Die weiteren Paneele entsprechend der vorgegebenen Reihenfolge verlegen. (siehe Abb.)
  5. Die zweite Reihe wird mit einem halben Paneel oder dem Rest der 1. Reihe begonnen. Die lange Federseite des Paneels schräg im 30°-Winkel in die untere Nutwange bereits liegender Paneele einsetzen und unter leichtem Druck nach unten eindrehen. Plan liegend werden die Querfugen zwischen den Paneelen mit Hammer und Schlagklotz geschlossen. Dies ist aufgrund der Fertigung mit Übergangspassung besonders einfach. Die Paneele klicken problemlos ein.
  6. Tipp! Setzen Sie generell die Montagehilfe (Paneelabschnitt mit Längsfederprofilierung) längsseitig in Höhe der beiden Kopffugen an. Hierdurch werden Beschädigungen beim Verriegeln der Paneele vermieden. Geben Sie im Fall der Verleimung/Versiegelung ausreichend Weißleim vom Type D3 bzw. Clickguard ™ auf die obere Federwange. Den ausgetretenen Leim nach ca. 10 Min. im abgetrocknetem Zustand mit einem Kunststoffspachtel abschieben. Die Reste sollten mit Leimentferner, einem kratzfreien Pad bzw. klarem warmem Wasser komplett entfernt werden. Bei der Verwendung von Clickguard ™ entsprechend der Gebrauchsanweisung arbeiten.
  7. Letztes Paneel in der Reihe zum zuschneiden um 180° drehen, mit Dekorseite nach oben neben bereits vorhandene Reihe (Nutwange an Nutwange) und Wandseite anlegen. An der Stirnseite Randabstand berücksichtigen. Paneellänge markieren und absägen. Zur Vermeidung von Kantenabsplitterungen muss die Dekorseite bei Nutzung von elektrischen Stich- oder Handkreissägen nach unten zeigen. Ansonsten von der Paneeloberseite her absägen.
  8. Letztes Paneel der Reihe mit dem Zugeisen einpassen. Ab der dritten Reihe fortlaufende Verlegung wie in der Abb. dargestellt. Jede neue Reihe mit dem Reststück (mind. 20cm Länge) der vorhergehenden Reihe beginnen. Der Querfugenversatz von einer zur anderen Paneelreihe sollte mindestens 40cm betragen.
  9. Die letzte Paneelreihe vorsichtig einpassen. Die Kopffugen der letzen Reihe werden bei geringer Paneelbreite mit der schmalen Seite des Schlagklotzes ineinander gefügt. Nach der Verlegung Abstandskeile entfernen.
  10. Für Heizungsrohre müssen Lochbohrungen, die 3 cm größer sind als der Rohrdurchmesser, ausgespart werden. V-förmiges „Einpassstück“ aussägen, beleimen, einpassen und mit einem Keil bis zur Aushärtung des Leimes fixieren. Anschließend Aussparungen mit Heizkörperrosetten verkleiden. Holztürrahmen bitte soweit kürzen, dass ein Paneel mit Trittschalldämmung darunter passt, damit der Laminatboden bei Klimaschwankungen sich auch hier ungehindert ausdehnen kann.
  11. Für den perfekten Abschluß befestigen Sie die Sockelleistenklammern im Abstand von 40-50cm an der Wand, und stecken die passend zugeschnittenen Sockelleisten auf.

Vollständige Laminat-Verlegung mit Clic-System (PDF | 3,18 mb)

Laminat-Verlegung Duoclic-System

Vollständige Laminat-Verlegung mit Duoclic-System (PDF | 1,29 mb)

Verlegeanleitung für folgende Produkte:

Ceramico, Cottana

Fußbodenheizung

Dieser Laminatboden ist für die Verlegung auf einer wasserbetriebenen Fußbodenheizung geeignet. Eine gesonderte Verlegeinformation für Fußbodenheizungen lassen Sie sich bitte bei Ihrem Händler aushändigen. Die Verlegung auf elektrisch betriebenen Fußbodenheizungen ist nicht zulässig.

Reinigung und Pflege

  • Nicht haftenden Schmutz durch Kehren oder mit einem für Hartböden geeigneten Staubsauger entfernen
  • Trittspuren und Schmutz mit gut ausgewrungenem tropffreien Tuch wischen
  • Stehende Nässe ist unter allen Umständen zu vermeiden! Besondere Vorsicht gilt, bei auf dem Laminat stehenden Blumentöpfen, Vasen u.a. Benutzen Sie hierbei einen wasserundurchlässigen Untersatz.
  • Hartnäckige Verunreinigungen mit geeignetem Reinigerspray oder Aceton punktuell bearbeiten und entfernen
  • Für die laufende Unterhaltsreinigung verwenden Sie bitte eine herkömmliche Wischpflege.
  • Allzweckreiniger, Politur und Reiniger mit Pflegezusätzen wie Wachs, Öl o. a. sind nicht zulässig!
  • Im Eingangsbereich verwenden Sie bitte eine ausreichend große Schmutzfangmatte

Achtung:

Schützen Sie Ihren Boden vor Kratzern oder Eindrücken! Möbelfüße aus Holz, Metall oder Kunststoff müssen mit Filzgleitern versehen werden. Bürostühle nur mit weichen Stuhlrollen (DIN 68131) verwenden oder eine handelsübliche Schutzmatte unterlegen. Unter Berücksichtigung dieser Hinweise, erhöhen Sie die Werterhaltung Ihres Laminatbodens und haben Anspruch auf die volle Gewährleistung.

Vor dem Verlegen unbedingt beachten!

Verlegeanleitung bitte zuerst komplett durchlesen! Halten Sie sich genau an diese Anweisungen, um die vollen Gewährleistungs- und Garantieansprüche zu behalten. Überprüfen Sie die Paneele bei guten Lichtverhältnissen auf Mängel. Bei verarbeiteten Paneelen können Sie keine Reklamationsansprüche mehr geltend machen. Beachten Sie, dass dieser Laminatboden nicht geeignet ist für Nassräume, wie z.B. Bad und Sauna.

Vorbereitung:

  • Bitte lagern Sie die Pakete 48 Stunden vor der Verlegung unter gleichen klimatischen Bedingungen, wie bei der Verlegung.
  • Wichtige Voraussetzung für den Einbau und eine lange Werterhaltung des Laminatbodens ist ein Raumklima mit ca. 20°C und einer relativen Luftfeuchtigkeit von 50-70%.
  • Der Unterboden muss absolut eben, trocken, sauber und tragfähig sein.
  • Bodenunebenheiten von mehr als 3mm auf 1m müssen fachgerecht ausgeglichen werden.
  • Bei der Verlegung auf mineralischen Untergründen, wie z.B. Beton, Zementestrich, Anhydritestrich und Steinfliesen u. a. muss eine Feuchtigkeitsmessung erfolgen.
  • Folgende Restfeuchtigkeit darf der Estrich vor der Verlegung nicht überschreiten:
    Zementestrich; mit Fubo-Heizung < 1,8% CM; ohne Fubo-Heizung < 2,0% CM Anhydritestrich; mit Fubo-Heizung < 0,3% CM; ohne Fubo-Heizung < 0,5% CM Vor der Verlegung auf mineralischen Unterböden muss unbedingt eine geeignete Dampfbremsfolie (PE-Folie) zum Schutz gegen Feuchtigkeit wannenartig verlegt werden. Die Bahnen 20cm überlappen lassen und mit Klebeband fixieren.
  • Bei Holzuntergrund darf keine PE-Folie verlegt werden!
  • Teppichboden ist keine geeignete Unterlage und somit vor der Verlegung zu entfernen!
  • Laminatfußboden wird schwimmend verlegt und darf nicht auf den Unterboden geklebt, genagelt oder auf andere Weise (z.B. mittels Türstopper) fixiert werden!
  • Es empfiehlt sich, die Paneele vor der Verlegung nach dem gewünschten Maserungsverlauf und ggf. nach Farbnuancen zu sortieren.
  • Verwenden Sie bitte zur Trittschalldämmung eine 1,2mm PE - Schaumfolie oder eine andere geeignete Unterlage. 3mm. Verlegen Sie die Bahnen in der gleichen Richtung wie die Paneele.
  • Verarbeiten Sie geöffnete Pakete unverzüglich!

Zur Montage benötigen Sie:

Trittschallunterlage, PE-Folie, Abstandskeile, Schlagklotz, Montagehilfe, Zugeisen, Säge, Hammer (mind. 300 g), Bleistift, Zollstock Bei Bedarf: Weißleim D3, Fugendichtmasse

Verlegung

  1. Bei nicht geradlinigen Wänden übertragen Sie bitte den Wandverlauf auf die erste Paneelreihe und sägen die Paneele entsprechend nach. Messen Sie vor der Verlegung auch die Raumtiefe. Sollte die letzte Paneelreihe eine Breite von weniger als 5cm aufweisen, müssen Sie das zur Verfügung stehende Restmaß gleichmäßig auf die erste und die letzte Paneelreihe aufteilen, so dass beide Reihen mit der gleichen Paneelbreite zugeschnitten werden. Halten Sie unbedingt einen 12-15mm Randabstand zur Wand, zu Heizungsrohren, Pfeilern, Türstoppern etc. ein, den Sie mit Abstandskeilen fixieren. Bei Verlegeflächen mit mehr als 8 m Länge bzw. Breite, sind Dehnungsfugen (min. 2cm Breite) erforderlich.. Beachten Sie dies auch bei einer raumübergreifenden Verlegung. Hier müssen die Flächen im Türzargenbereich unterbrochen werden. Diese Bewegungsfugen können mit entsprechenden Profilen fachgerecht abgedeckt werden. Empfehlung: Verlegen Sie die Paneele in Längsrichtung zur Hauptlichtquelle.
  2. Beginnen Sie die Verlegung in der linken Raumecke. Die hervorstehende untere Nutwange zeigt hierbei zum Verleger. Verlegen Sie die Paneele der 1. Reihe, indem Sie die ersten beiden, anschließend jedes weitere Paneel mit einer Montagehilfe (Paneelabschnitt mit Längsfederprofilierung) entsprechend der Abbildungen zusammenfügen.
  3. Tipp! Setzen Sie generell die Montagehilfe längsseitig in Höhe der beiden Kopffugen an, und richten Sie die Elemente endgültig aus. Hierdurch werden Beschädigungen beim Verriegeln der Paneele vermieden.
  4. Das zu verlegende, plan liegende Paneel wird nun mit der Handfläche angeklopft, bis ein Vorrasteffekt über die gesamte Paneelbreite erreicht wird.
  5. Der Schlagklotz wird hierfür längs zur Kopffuge auf das Paneel gelegt. Achten Sie bitte darauf, dass der Schlagklotz circa 5-10mm über die Kante hervorsteht. Hierdurch wird gewährleistet, dass die Flächen beider Paneele bündig anliegen. Verlegen Sie entsprechend der oben angegebenen Vorgehensweise die gesamte erste Paneelreihe. Den Wandabstand von 12-15mm mit Abstandskeilen sichern!
  6. Beginnen Sie an der linken Seite die 2. Reihe, indem Sie die lange Federseite des Paneels schräg im 30° Winkel in die untere Nutwange der bereits liegenden Paneele (der 1. Reihe) einsetzen, und mit leichtem Druck nach unten eindrehen. Jede neue Reihe mit dem Reststück (min. 20cm Länge) der vorhergehenden Reihe beginnen. Der Querfugenversatz von einer zur anderen Paneelreihe sollte mindestens 40cm betragen.
  7. Die folgenden Paneele werden zunächst längsseitig eingeführt und noch vor dem Absenken kopfseitig dicht an das vorige Paneel geschoben, bis die Deckschichten aneinander stoßen.
  8. Klopfen Sie nun das plan liegende Paneel mit der Handfläche im Querfugenbereich soweit an, bis ein Einrasteffekt über die gesamte Paneelbreite erreicht wird. Anschließend verriegeln Sie die Kopffugen durch leichtes Schlagen mit Hammer und Schlagklotz (siehe Bild 4). Benutzen Sie auch hierbei die Montagehilfe. Verlegen Sie alle weiteren Paneele entsprechend den folgenden Arbeitsschritten.
  9. Falls erforderlich, sind die Querfugen durch seitliches Schlagen mit einem geeigneten Schlagklotz zu schließen.
  10. Letztes Paneel in der Reihe zum Zuschneiden um 180° drehen, mit Dekorseite nach oben neben bereits vorhandene Reihe legen (Nutwange an Nutwange). An der Stirnseite Wandabstand berücksichtigen. Paneel markieren und absägen. Zur Vermeidung von Kantenabsplitterungen muss die Dekorseite bei Nutzung von elektrischen Stich- oder Handkreissägen nach unten zeigen. Ansonsten von der Paneeloberseite her absägen. Das letzte Paneel einer Reihe wenn nötig mit dem Zugeisen fixieren. Nach der Verlegung die Abstandskeile entfernen.
  11. Für Heizungsrohre müssen Lochbohrungen, die 3cm größer sind als der Rohrdurchmesser, ausgespart werden. Ein Vförmiges „Einpassstück“ aussägen, beleimen, einpassen und mit einem Keil bis zur Aushärtung des Leimes fixieren. Anschließend Aussparungen mit Heizkörperrosetten verkleiden.
  12. Den Holztürrahmen bitte soweit kürzen, dass ein Element mit Trittschalldämmung darunter passt, damit der Laminatboden bei Änderungen des Raumklimas sich auch hier ungehindert bewegen kann.
  13. Für den perfekten Wandabschluss befestigen Sie die Sockelleistenklammern im Abstand von 40-50cm an der Wand, und stecken die passend zugeschnittenen Sockelleisten auf.

Vollständige Laminat-Verlegung mit Duoclic-System (PDF | 1,29 mb)

Laminat-Verlegung Twinclic Schmalstab

Vollständige Laminat-Verlegung mit Twinclic Schmalstab (PDF | 3,19 mb)

Verlegeanleitung genau befolgen! (Bodenbelagarbeiten nach ATV DIN 18365 / www.EPLF.de)

Untergrund auf Unebenheiten überprüfen [3]. Feuchtigkeitsmessungen am mineralischen Verlegeuntergrund durchführen (2,0 CM % bei Zementestrich und 0,5 CM % bei Calciumsulfatestrich). Jedes Paneel vor und während der Verlegung auf evtl. Beschädigungen überprüfen [4]. Alte Bodenbeläge entfernen [6]. Der Untergrund muss sauber, trocken, fest und eben sein.

Bei mineralischem Untergrund:

Dampfsperre (min. 0,2 mm dicke PE-Folie) wannenartig verlegen [8]. Bei Laminat mit S.A.S. keine weitere Trittschallunterlage verwenden [9].

Bei Fußbodenheizung:

nur Warmwasser Fußbodenheizungen mit max. 27°C [10]. Laminat in gewerblich genutzten Flächen verleimen [12].

Verlegung:

1. Paneele mit der Feder zur Wand verlegen [13]. Min. 12-15 mm Abstand zu fest installierten Gegenständen einhalten [13]! Verlegehilfe verwenden [14].

Pflegeanleitung:

Nebelfeucht reinigen [31]. Keine Reinigungsmittel verwenden, die Wachse, Polish oder öl beinhalten. Unter Möbelfüßen Filzgleiter anbringen. Schmutzfangmatten in Eingangsbereichen auslegen. Nur für Hartböden geeignete Staubsauger verwenden! www.laminat-installation.com (Garantiebedingungen beim Händler)

Vollständige Laminat-Verlegung mit Twinclic Schmalstab (PDF | 3,19 mb)


Weitere Informationen: www.laminat-installation.com


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